Da sich Fahrzeugarchitekturen zunehmend in Richtung leistungsstarker Rechenplattformen, kontinuierlicher Softwarebereitstellung und komplexer domänenübergreifender Interaktionen entwickeln, stehen Entwickler vor Problemen, die mit den bisherigen Tools nicht gelöst werden können. Die jüngste Entscheidung von BMW, die Observability-Technologie von Percepio einzusetzen, ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie OEMs ihre Toolchains modernisieren, um diesen neuen Gegebenheiten gerecht zu werden.
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Mit freundlicher Genehmigung der BMW Group
Andreas Lifvendahl, CEO bei Percepio, hat sich intensiv mit dem Bericht „Under the Hood: SDV Developer Report“ (Oktober 2025) von QNX befasst und weitere Hintergründe dafür gefunden, warum sich dieser Wandel beschleunigt.
Diese Kombination von Herausforderungen dürfte jedem bekannt vorkommen, der an der Schnittstelle zwischen eingebetteten und verteilten Softwaresystemen arbeitet. Herkömmliche Debugging-Verfahren lassen sich einfach nicht auf Multi-Core-Rechencluster, Workloads mit gemischter Kritikalität, Multithread-Anwendungen und asynchrone Kommunikationsmuster übertragen.