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NEWS
- 07.12.2010
Embedded Software Engineering Kongress 2010 - 21.05.2010
RapiTime 2.3 - "Step-back in time" - 11.05.2010
Elektronik automotive congress - 22.03.2010
Rapita kündigt "Rückschritte" im Debugging an: RapiTime Rewind - 01.03.2010
Zero Overhead Instrumentation mit RapiTime - 22.02.2010
Artikel über WCET im elektroniknet und der Elektronik embedded - 01.02.2010
RapiTime C++ beta Programm gestartet - 08.12.2009
Embedded Software Engineering Kongress 2009 - 09.06.2009
RapiTime v2.2: noch schneller zu aussagekräftigen Analysen! - 01.04.2009
Rapita und Lauterbach stellen gemeinsame Lösung vor
RapiTime v2.1 unterstützt nun auch Linux und Microsoft Vista
Heute hat Rapita Systems Ltd. in einer Pressemitteilung bekannt gegeben das die Version v2.1 des Worst case Execution Time Analyse Werkzeugs RapiTime erschienen ist.
Neben den vereinfachten Integrationsmöglichkeiten unterstützt RapiTime v2.1 nun auch multi-core Prozessoren für die Analyse der Laufzeit Traces. RapiTime v2.1 unterstützt nun Microsoft Vista und Linux. Microsoft Windows XP und Microsoft Windows 2000 wurden auch vorher schon unterstützt.
Sparen Sie wertvolle Entwicklungszeit
Guillem Bernat, CEO of Rapita Systems sagte das Diskussionen mit Entwicklern von embedded Echtzeitsystemen ergeben hätten, daß eine manuelle Laufzeit Analyse eines 50.000 Zeilen Code Projekts 4-6 Mannwochen dauern würde. Mit RapiTime ließe sich dieser Aufwand auf Minuten reduzieren.
Downloads
- RTBx Datenblatt (PDF| 0.3 MB)
- RapiTime Datenblatt V2.3 (PDF| 0.41 MB)

